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| | - An heißen Tagen brauchen besonders die Balkon- und Kübelfplanzen reichliche Wassergaben. Ein Regenwasserspeicher ist jetzt besonders wertvoll.
- Sommerblumen wöchentlich düngen oder direkt beim Pflanzen Langzeitdünger verwenden.
- Bei Schädlingsbefall zunächst natürliche Mittel einsetzen (Seifenlauge, Brennesselbrühe, etc.)
- Der Rasen muß in Trockenzeiten nicht unbedingt beregnet werden. Er erholt sich selbst nach einer Hitzeperiode wieder.
- Während der Kirschen- und Beerenobst-Ernte können störende Zweige
ausgeschnitten werden.
- Die beste Zeit für den Heckenschnitt ist etwa Ende des Monats, dann haben die meisten Gehölze den Hauptwachs hinter sich. Danach behalten sie ihre Form bei. Auf brütende Vögel achten!
- Rosen entwickeln sich buschiger, wenn sie im Sommer pinziert (eingekürzt) werden; lange Triebe verzweigen sich nach dem Rückschnitt.
Alles Verwelkte entfernen.
- Sommergrüne sträucher nach der Blüte schneiden.
- Abgeblühte Polsterstauden, z. B. Blaukissen, Gänsekresse, Felsensteinkraut zurückschneiden.
- Ab Mitte des Monats Herbstrettich und Winter-Endivien aussäen.
- Mehrmalige Aussaaten von Buschbohnen bringen fortlaufende Ernte.
- Bei Folgepflanzungen im Gemüsegarten ist auf eine günstige Sortenwahl zu achten. Nach Kohl-Arten darf z. B. nicht ein anderer Kreuzblütler folgen.
- Nach der Blüte der Kartoffeln können schon vorzeitig einige Knollen geerntet werden.
Die Haupterntezeit beginnt aber erst, wenn das Laub verwelkt ist.
- Gute Erdbeersorten können durch Ableger vermehrt werden. Erdbeerbeete täglich abernten.
- Vom Rhabarber darf nicht zu lange und zu viel geerntet werden, damit er nicht zu sehr geschwächt wird.
- Unter Glas ist
eine gute Durchlüftung und, falls nötig, die Schattierung wichtig.
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