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Juni
  • An heißen Tagen brauchen besonders die Balkon- und Kübelfplanzen reichliche Wassergaben. Ein Regenwasserspeicher ist jetzt besonders wertvoll.
  • Sommerblumen wöchentlich düngen oder direkt beim Pflanzen Langzeitdünger verwenden.
  • Bei Schädlingsbefall zunächst natürliche Mittel einsetzen (Seifenlauge, Brennesselbrühe, etc.)
  • Der Rasen muß in Trockenzeiten nicht unbedingt beregnet werden. Er erholt sich selbst nach einer Hitzeperiode wieder.
  • Während der Kirschen- und Beerenobst-Ernte können störende Zweige ausgeschnitten werden.
  • Die beste Zeit für den Heckenschnitt ist etwa Ende des Monats, dann haben die meisten Gehölze den  Hauptwachs hinter sich. Danach behalten sie ihre Form bei. Auf brütende Vögel achten!
  • Rosen entwickeln sich buschiger, wenn sie im Sommer pinziert (eingekürzt) werden; lange Triebe verzweigen sich nach dem Rückschnitt. Alles Verwelkte entfernen.
  • Sommergrüne sträucher nach der Blüte schneiden.
  • Abgeblühte Polsterstauden, z. B. Blaukissen, Gänsekresse, Felsensteinkraut zurückschneiden.
  • Ab Mitte des Monats Herbstrettich und Winter-Endivien aussäen.
  • Mehrmalige Aussaaten von Buschbohnen bringen fortlaufende Ernte.
  • Bei Folgepflanzungen im Gemüsegarten ist auf eine günstige Sortenwahl zu achten. Nach Kohl-Arten darf z. B. nicht ein anderer Kreuzblütler folgen.
  • Nach der Blüte der Kartoffeln können schon vorzeitig einige Knollen geerntet werden. Die Haupterntezeit beginnt aber erst, wenn das Laub verwelkt ist.
  • Gute Erdbeersorten können durch Ableger vermehrt werden. Erdbeerbeete täglich abernten.
  • Vom Rhabarber darf nicht zu lange und zu viel geerntet werden, damit er nicht zu sehr geschwächt wird.
  • Unter Glas ist eine gute Durchlüftung und, falls nötig, die Schattierung wichtig. 
     

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